Personenschutzsystem hospicall D5

Die Menschen werden immer älter und die Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen übernehmen zunehmend die Verantwortung für die Personen, die auf die Unterbringung in derartigen Einrichtungen angewiesen sind. Ein ganz eigenes Problem stellen im Pflegealltag orientierungslose Menschen dar. Sie sollen sich innerhalb des Gebäudes frei bewegen können, ohne sich eingesperrt zu fühlen. Die Sicherung der Ausgänge und sonstiger Bereiche ist aufgrund der bestehenden Fürsorgepflicht von besonderer Bedeutung. Ein speziell für die unterschiedlichsten Pflegeeinrichtungen entwickeltes Personenschutzsystem bietet optimale Lösungen, die den individuellen Ansprüchen gerecht werden. Der Betreuungsaufwand wird spürbar gesenkt und die Sicherheit desorientierter Personen ist gewährleistet.

Personenschutz bedeutet Verantwortung übernehmen

Das hospicall Personenschutzsystem D5 wurde für den Einsatz in Pflegeeinrichtungen und Kliniken entwickelt. Als „Wegläuferschutz” für Desorientierte kontrolliert das System diskret Zutritte, wodurch Unfälle verhindert und sogar Menschenleben geschützt werden können. Weiterhin können z.B. Türen und Schranken berührungslos geöffnet und geschlossen werden. Der D5 Wandleser erkennt am ID-Geber der sich nähernden Person, ob z.B. eine Tür geöffnet werden darf oder ob diese verschlossen bleiben muss. Wandleser sind für den Innen- und Außenbereich erhältlich. Die zum System gehörenden ID-Geber arbeiten als Transponder, die innerhalb von Sekunden vom Wandleser erkannt werden und die der jeweiligen Person zugeordnete Zutrittsberechtigung übermitteln. Die ID-Geber sind in diversen Ausführungen erhältlich. Die hochmoderne Transpondertechnologie des D5 Systems ist auch in der Lage, zwei unterschiedliche Personengruppen zu verwalten. Beim Einsatz bei schutzbedürftigen Personen im Dementenbereich (Gruppe 1) wird über die Identifikationsnummer übermittelt, ob eine Tür geöffnet oder verriegelt wird. Auch ein stiller Alarm an das Personal kann ausgelöst werden. Über ID-Geber des Pflegepersonals (Gruppe 2) kann eine zusätzliche Meldung übermittelt oder ein ausgelöster Alarm wieder aufgehoben werden. Ein zusätzlicher Optokoppler-Ein- und Ausgang auf der Leserplatine ermöglicht die Einrichtung weiterer Verknüpfungen und Funktionen.

Bewegungsfreiraum und maximale Kontrolle dank unserer Transponder

Schlichte Armbänder, bestückt mit hochentwickelter Technik, machen unsere Transponder aus. Erhältlich sind sie einfach nur mit Transponder oder sie werden durch funktionstüchtige Uhren oder Attrappen ergänzt. Ein extra komfortables Tragegefühl wird durch die Wasserdichte der Armbänder gewährleistet. So können sie durchgehend von den Patienten getragen werden, ermöglichen einen größtmöglichen Bewegungsfreiraum bei optimaler Kontrolle und maximaler Sicherheit.
Die Armbänder bestehen aus hochwertigem schwarzen Leder oder einem eleganten schwarzen Gewebeband.
Die Transponder sind zuverlässig und mit automatischer Batterieüberwachung ausgestattet. Für den Austausch der Batterien stehen wir ihnen gerne zur Seite. Eine unsachgemäße Handhabung kann zu erheblichen Schäden an Transponder und Uhrwerk führen. Aus diesem Grund raten wir dringend dazu, unseren „Wechsel-Service” zu nutzen.
Sie schicken uns einfach den betroffenen Artikel zu. Hierfür benutzen Sie bitte den bereits bei unserer Lieferung beigelegten Rücksendeumschlag.
Unsere qualifizierten Servicemitarbeiter tauschen die Batterien und erneuern gleichzeitig den entsprechenden Dichtungsring. Nach der Endkontrolle erhalten Sie den Artikel umgehend mit einem neuen Rücksendeumschlag zurück.
Fehlfunktionen und unbegründete Reklamationen werden durch diese Vorgehensweise vermieden.
Die Lederarmbänder sind mit dem Kunststoffgehäuse untrennbar vernäht. Sofern ein bereits benutzter Transponder von einer anderen Person weiterverwendet werden soll, ist aus hygienischen Gründen ein Austausch des Gehäuses mit Armband erforderlich.
Hierzu schicken Sie einfach die benutzte Einheit an unsere Serviceabteilung. Die Funktion wird dann genau überprüft. Sofern diese gegeben ist, wird die Transpondertechnik in ein neues Gehäuse eingesetzt. Bei dieser Gelegenheit wird auch ein Batteriewechsel durchgeführt.