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Service2019-05-16T10:34:01+02:00

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Sie sind auf der Suche nach umfassenden Informationen zu unseren Rufsystemen? Unsere Kataloge geben Ihnen Aufschluss über unsere Produkte, Normen und Installationsmöglichkeiten. Ob Installationshandbuch, Bedienungsanleitung, Datenblätter oder Ausschreibungstexte – hier finden Sie alles, was Sie für die umfassende Installation unserer Produkten benötigen. Bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand über DIN-Normen, Ausschreiben und vielem mehr. Sollten Sie darüberhinaus Fragen haben, scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren.

Häufig gestellte Fragen – FAQ

… kurz und knapp, aber kompetent beantwortet.

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die Themen Hardware und Software, Planung und Installation.

Welcher Vertriebsmitarbeiter ist für mich zuständig?2019-03-01T20:01:52+02:00
Um Ihnen einen bestmöglichen Service bieten zu können haben wir im gesamten Bundesgebiet Technische Büros eingerichtet.
Den Vertriebsmitarbeiter Ihrer Region finden Sie im Bereich Kontakte.
Wo finde ich Ihre AGB?2019-03-01T13:31:25+02:00
Unsere AGBs finden Sie im Impressum oder als PDF im Downloadbereich.
Was bedeutet “Fachkraft für Rufanlagen”?2019-03-01T13:06:42+02:00
Da es sich bei einer Lichtrufanlage um eine sicherheitstechnische Einrichtung handelt, mit der Hilfe herbeigerufen werden soll, ist ein störungsfreier Betrieb unerlässlich. Sollten Rufe infolge von Störungen dem Personal nicht rechtzeitig angezeigt werden können, so kann eine Gefahrensituation für den Patienten entstehen, bis hin zur Entscheidung über Leben und Tod.
Um dem Rechenschaft zu tragen wurde in der DIN VDE 0834 die Fachkraft für Lichtrufanlagen eingeführt und definiert:
Eine Fachkraft für Rufanlagen ist eine Person, die geschultes Fachwissen hat, um eine Rufanlage nach den geltenden Normen aufzubauen, zu prüfen und deren Funktionstüchtigkeit zu bescheinigen. Die Qualifikation zur Fachkraft für Rufanlagen kann nur von Personen erworben werden, die eine Ausbildung aus dem Spektrum der Elektrotechnik besitzen und über Systemkenntnisse der Kommunikationstechnik verfügen. Eine Fachkraft für Rufanlagen besitzt einen schriftlichen Nachweis (Zertifikat) der erworbenen Qualifikation.
Sprechen Sie uns gerne bezüglich dieser Weiterbildung an. Unsere Schulungstermine finden Sie bei den aktuellen News.
Muss ich meine Lichtrufanlage warten lassen oder kann ich das selber?2019-04-17T18:48:32+02:00
Auch die zuverlässigste Anlage sollte von Zeit zu Zeit geprüft werden. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!
Laut DIN VDE 0834 dürfen Instandsetzungsarbeiten und Wartungsarbeiten nur von einer Fachkraft für Rufanlagen durchgeführt werden.
Diese Frage wurde an Fachausschuss DKE/UK 713.2 „Allgemeine Signalanlagen und Signalgeräte“  herangetragen und mit folgender Stellungnahme beantwortet:
Inspektionen nach DIN VDE 0834 (VDE 0834-1):2016-06, Abs. 11.2
Der Betreiber oder eine von ihm beauftragte Person ist von einer Fachkraft für Rufanlagen aktenkundig in die Funktion und Bedienung der Rufanlage einzuweisen. Die Aufgaben der eingewiesenen Person sind dann zuweisende, organisatorische und kontrollierende Funktionen, damit die Rufanlage jederzeit funktionsfähig bleibt.
Sowohl die vierteljährliche wie auch die jährliche Inspektion (Abs. 11.2) muss durch eine Fachkraft für Rufanlagen eigenverantwortlich durchgeführt werden. Dieser Vorgang kann durch eingewiesene Personen unterstützt werden.
Verlautbarung zur DIN VDE 0834-1 (VDE 0834-1):2016-06 (53 Downloads)
Die Erdschlussleuchte am Netzgerät leuchtet dauerhaft. Was muss ich tun?2019-03-01T20:19:03+02:00
Die Netzgeräte Typ-4 haben eine integrierte Erdschlussüberwachung. Es besteht eine Verbindung zwischen PE und GND des Systems oder PE und +24Volt oder PE und dem Bussystem (S-Bus +/- bzw. A-Bus+/-). Diese Verbindungen dürfen laut DIN VDE 0834 bzw. DIN EN 60601-1 aus Sicherheitsgründen nicht bestehen und muss unbedingt behoben werden.
Häufig enstehen solche Verbindungen über die Datenverbindungen zu angebundenen Systemen. Um dies zu verhindern sollte bei der LAN 2 Buchse an der Systemsteuerzentrale (verbindung zur Netzwerkinfrastruktur im Gebäude) ein galvanischer Ethernet Trenner bauseits benutzt werden. Bei diversen Kopplungen via (RS 232 Buchse Sub D 9 Pol) sollte ebenfalls ein galvanischer Trenner eingesetzt werden.
Wie oft muss eine Rufanlage gewartet werden?2019-03-01T20:08:31+02:00
Vier Mal jährlich mindestens in etwa gleichen Zeitabständen ist eine Inspektion durchzuführen.
Hierbei sind mindestens alle Geräte zur Rufauslösung, Signalisierung sowie deren Versorgung zu prüfen.
Mindestens einmal jährlich sind zusätzlich im Rahmen der Inspektion alle weitere Bauteile und Geräte auf bestimmungsgemäße Funktion zu prüfen.
Was kann ich in an der Diagnostikbuchse betreiben?2019-03-01T20:40:07+02:00
An der Diagnostikbuchse können medizinisch-technische Geräte, wie z.B. Trittmatten, Funkempfänger, Infusiomaten, Dialysegeräte etc. betrieben werden.
Welches Kabel kann ich beim P7 Lichtruf verwenden?2019-03-01T13:14:30+02:00
Für die Installation eines P7 Rufsystems sind folgende Leitungstypen freigegeben:
  • Systemebene: Systembus (LAN Verkabelung min. Cat5 oder höher)
  • Stationsebene: Stationsbus J-Y (St.) 4x2x0,8
  • Zimmerebene: Zimmerbus J-Y (St.) 4x2x0,6
Bitte beachten Sie auch die entsprechende Dimensionierung der Querschnitte bei großen Kabelwegen oder vielen Teilnehmern (Berechnung Spannungsabfall).
Näheres entnehmen Sie bitte auch dem Installationshandbuch aus dem Downloadbereich.
Die P7 Zimmerlampe im Flur funktioniert nicht. Was ist zu tun?2019-03-01T13:12:17+02:00
Überprüfen Sie zunächst ob die Zimmerlampe eine Verbindung zum Zimmermodul bzw. Zimmerterminal hat und die Spannungsversorgung besteht. Sollte dies der Fall sein, so ist die Zimmerlampe defekt. In diesem Fall muss die Zimmersignalleuchhte getauscht werden. Andernfalls stellen Sie die Verbindung zum Zimmermodul bzw. Zimmerterminal, sowie zur Spannungsversorgung wieder her.
P7 Stationsbusteilnehmer werden nicht erkannt. Was ist zu tun?2019-03-01T13:15:28+02:00
Folgende Punkte sollten überprüft werden:
  1. Überprüfen Sie die Spannungsversorgung der S-Bus teilnehmer. – Soll: Unter Last min. 21,6 Volt
  2. Ist der Abschlusswiderstand gesteckt? – Soll: min. 120 ohm + Leitungslänge
  3. Wurde ein verdrilltes Aderpaar für den Bus genutzt?
  4. Hat die Busverkabelung Stiche? Wenn ja, dann beheben Sie diesen Zustand. Der Bus darf keine Verzweigungen aufweisen. Der Anfang des Bus muss an der SZ sein und das Ende am letztem S-Bus Modul.
Sollte der Fehler dennoch bestehen, so kontaktieren Sie bitte unseren Technischen Support unter folgender Telefonnummer: +49 (0) 2261 50 16 911 oder via E-Mail: hilfe@hospicall.com
Ist eine USV beim P7 Systempflicht?2019-03-01T13:11:56+02:00
Nach DIN VDE 0834-1:2016-06 bzw. DIN VDE 0100-200 muss eine USV die Versorgung der Rufanlage spätestens 15 s nach Ausfall der Stromversorgung übernehmen. Dabei ist zu gewährleisten, dass der Betrieb für min. 1 h aufrechterhalten werden muss. Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem ZVEI-Leitfaden im Downloadbereich.
Wie viele P7 Zimmerbusteilnehmer können angeschlossen werden?2019-03-01T13:06:31+02:00
Über den Zimmerbus können jeweils bis zu 16 Zimmerbuseinheiten an ein Zimmerterminal bzw. Zimmermodul angeschlosen werden.
Wie viele P7 Stationsbusteilnehmer können angeschlossen werden?2019-03-01T13:11:10+02:00
An eine Stationszentrale können bis zu 60 Stationsbuseinheiten (Zimmerterminal, Dienstzimmerterminal, Zimmermodule, Flurdisplays, Schnittstelleneinheit IO-8) angeschlossen werden.
Wie viele Sz können an einer SSz betrieben werden?2019-03-01T13:13:38+02:00
Mit dem Rufsystem P7 können Großanlagen mit bis zu 100 Stationen ausgestattet werden. Somit können an einer System-Steuerzentrale bis zu 100 Stationszentralen betrieben werden. Die Systemsteuerztrale (SSZ-P7) wird über Systembus (Ethernet) mit den Stationszentralen(SZ-P7) verbunden.
Worin liegt der Unterschied zwischen SSz und Sz?2019-03-01T13:10:46+02:00
In Großanlagen ist die System-Streuerzentrale (SSZ-P7) die übergeordnete Steuereinheit für das Gesamsystem. Sie übernimmt neben den erforderlichen Überwachungsfunktionen die stationsübergreifende Kommunikation zwischen den angeschlossenen Stationszentralen. Die Stationszentrale (SZ-P7) arbeitet als zentrale Steuereinheit für eine physikalische Station und steuert den Datenverkehr zwischen den einzelnen Zimmern und Räumen.
Was kann ich in an der Diagnostikbuchse betreiben?2019-03-01T20:40:07+02:00
An der Diagnostikbuchse können medizinisch-technische Geräte, wie z.B. Trittmatten, Funkempfänger, Infusiomaten, Dialysegeräte etc. betrieben werden.
Wie ist die Pinbelegung für die Diagnostikbuchse im P3 System?2019-03-01T20:38:21+02:00
Pin1: +24 Volt
Pin2: GND
Pin3: Diagnostikruf
Pin4: Nicht Belegt.
Für die Rufauslösung ist ein Öffner Kontakt notwendig.

Für die Nutzung eines Gerätes an dieser Schnittstelle sind die technischen Daten der Schnittstellenspezifikation einzuhalten.

Diese finden Sie im Downloadbereich.

Wie kann der Abschlusswiderstand am letzten Gruppenbus Teilnehmer gemessen werden?2019-03-01T20:35:07+02:00
Da am letztem Gruppen-Bus Teilnehmer der Gruppen-Bus mit einem 120 Ω Busabschluss versehen wird, kann dieser auch gemessen werden.
Gemessen wird von der Gruppenzentrale in Richtung Gruppenbusteilnehmer.
Achtung: Bei angeschlossener Gruppenzentrale reduziert sich der Wert auf 60 Ω.
Für ohmsche Messung muss die Anlage Spannungsfrei geschaltet werden.
Folgende Messung sollte durchgeführt werden:
1. G-Data + und G-Dada – :  der Messwert sollte bei 120 Ohm-Abschluss plus dem Leitungswiderstand liegen
2. Alle Adern gegen PE/ GND/+24 V :  hier darf es keine Kurzschlüsse geben.
Wo muss bei dem P3 Lichtrufsystem der Abschlusswiderstand für den S-Bus gesteckt werden?2019-03-01T20:32:13+02:00
Da der Anfang des Stationsbusses immer die Systemsteuerzentrale ist, wird an der letzten Komponente im Sationsbus (letzte Gruppenzentrale) der Abschlusswiderstand durch Stecken der Steckbrücken (Jumper) aktiviert.
Wie kann der Abschlusswiderstand an der letzten Gruppenzantrale gemessen werden?2019-03-01T20:30:20+02:00
Da an der letzten Gruppenzentrale der S-Bus mit zwei Jumpern (Busabschluss 120 Ω) versehen wird, kann dieser auch gemessen werden.
Gemessen wird von der Systemsteuerzentrale in Richtung S-Busteilnehmer (Gruppenzentralen) .
Achtung: Bei angeschlossener Systemsteuerzentrale reduziert sich der Wert auf 60 Ω. Für ohmsche Messung muss die Anlage Spannungsfrei geschaltet werden.
Folgende Messung sollte durchgeführt werden:
  1. RX + und RX –  der zu erwartende Wert ist 120 Ohm-Abschluss plus den Leitungswiderstand
  2. TX + und TX –  der zu erwartende Wert ist 120 Ohm-Abschluss plus den Leitungswiderstand
  3. Alle Adern gegen PE/ GND/+24 Volt: hier darf es keine Kurzschlüsse geben.
Brauche ich einen Abschlusswiderstand (Jumper) im P3 Stationsbus?2019-03-01T20:26:26+02:00
Ja da der Anfang des P3 Stationsbusses ist immer die Systemsteuerzentrale, Abzweigungen sind nicht zulässig. Die Busleitung darf nicht im Ring angeschlossen werden und endet an der letzten installierten Stationsbus-Komponente (Gruppenzentrale) des Rufsystems. An dieser Komponente werden die Abschlusswiderstände durch Stecken der Steckbrücken (Jumper) aktiviert.
Nach welcher Norm wird ein P3 Lichtrufsystem installiert?2019-03-01T20:25:06+02:00
Gemäß der DIN VDE 0834-1:2016-06, „Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen – Teil 1: Geräteanforderungen, Planen, Errichten und Betrieb“.
Die Norm ist im Beuth-Verlag erhältlich.
Wie viele Zimmerteilnehmer können angeschlossen werden?2019-03-01T20:22:19+02:00
Im Grunde könne beliebig viele Taster im Zimmer installiert werden, da für die Rufauslösung jeweils Öffner-Kontakte in Reihe verdrahtet werden müssen.
Wie viele Gruppenbus Teilnehmer können angeschlossen werden?2019-03-01T20:20:44+02:00
An einer Gruppenzentrale können max. 52 Gruppenbusteilnehmer angeschlossen werden.
Ich benötige ein Rufkompaktset für Behinderten WCs. Wo finde ich die Dokumentation dazu und wo kann ich es bestellen?2019-03-01T12:49:42+02:00
Bitte wenden Sie sich an einen unserer Außendienstmitarbeiter. Ihren jeweiligen Ansprechpartner finden Sie im Bereich Kontakte.
Wie hoch muss ich die einzelnen HC3 Komponenten montieren?2019-03-01T12:49:05+02:00
Für die unten aufgeführten Geräte gelten die jeweils entsprechenden Montagehöhen:
Zugtaster
min. 20 cm über der höchstmöglichen Position des Brausekopfes
Geräte zum Bedienen
0,7 bis 1,5 Meter über dem Fußboden
Geräte zum Bedienen zum Bedienen mit Textanzeigen
1,5 bis 1,7 Meter übere dem Fußboden
Geräte in Installationseinheiten
1,6 bis 1,8 meter über dem Fußboden
Signalleuchten und Großtextanzeigen
1,5 bis 2,2 Meter über dem Fußboden
Die DIN 18024-2 “Barrierefreies Bauen” schreibt darüberhinaus vor, Bedienelemente für Rollstuhlfahrer in einer Höhe von 0,85 meter zu montieren.
Kann ich an das HC3 Rufmodul eine Zusatzleuchte oder einen Summer anschließen?2019-03-01T12:48:16+02:00
Ja an das Rufmodul können zusätzliche Leuchten bzw. Summer angeschlossen werden. Dazu beinhaltet das Rufmodul einen potentialfreien Kontakt, der bei Rufauslösung schaltet.
Muss in einem Behinderten WC System eine unterbrechungsfreie Stromversorgung eingesetzt werden?2019-03-01T15:35:36+02:00
Ja, gem. DIN VDE 0834 muss die Rufanlage nach Stromausfall min. 1 Stunde über eine USV gepuffert werden.
Ein System für ein behinderten WC ist gem. der Norm eine kleine Lichtrufanlage und muss somit auch entsprechend betrieben werden.
Wie ist die Reihenfolge einer Inbetriebnahme im vernetzten Betrieb (TCP/IP Verbindung) mit einer hospicall Systemsteuerzentralle?2019-03-01T16:34:42+02:00
  1. Verdrahtung und Auflegung der TCP/IP Verbindung (LAN Kabel)
  2. Anlegen der Versorgungsspannung an der hospicall Systemsteuerzentrale
  3. Anlegen der Versorgungsspannung an dem Wandleser
  4. Bei der POE Variante ist Punkt 1 und 3 ein Arbeitsschritt
  5. Programmierung des Wandlesers über das Konfigurationstool der Systemsteuerzentrale
    • Name des Lesers
    • Station (zu welcher Station gehört dieser Leser)
    • Zone zu welcher Zone gehört dieser Leser Optional möglich
    • Eingänge bzw. Ausgänge am Wandleser Optional möglich
    • Zusammenschaltung bzw. Rufweiterleitung
    • Einstellung des Erfassungsfeldes
    • Anlernen der Personaltransponder
    • Anlernen der Patiententransponder
Wie ist die Reihenfolge einer Inbetriebnahme im Stand Alone Betrieb?2019-03-01T16:31:23+02:00
  1. Verdrahtung der Relais Kontakte (Relais 1=Patient, Relais 2=Pflegepersonal)
  2. Anlegen der Versorgungsspannung
  3. Programmierung der LF ID via Konfigurationstool
  4. Programmierung der Relais Kontakte bezüglich der Anzugsverzögerung via Konfigurationstool
  5. Einstellung des Erfassungsfeldes Reichweite des LF Feldes
  6. Anlernen der Personaltransponder
  7. Anlernen der Patiententransponder
Kann das Personenschutzsystem über Power over Ethernet betrieben werden?2019-03-01T16:28:44+02:00
Ja das Personenschutzsystem ist mit der PoE Option ausgestattet. Es gelten folgende Spezifikationen:
Standards & Protocol IEEE 802.3 10Base-T, Ethernet
IEEE 802.3u 100Base-TX, Fast Ethernet
IEEE 802.3af Power over Ethernet (PoE)
Data Transfer Rate 10/100 Mbps
Das Personenschutzsystem kann, entsprechend den genannten Spezifikationen, sowohl direkt an einem PoE-fähigen Switch, als auch per Midspan Verfahren versorgt werden. Benötigte Leistung mindestens 15,4 Watt/ pro LAN Port.

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Woran erkenne ich, dass die Batterie im Transponder schwach ist?2019-03-19T16:08:32+02:00
Nähert sich die Batteriespannung im Transponder kritischen Werten, wird dieses rechtzeitig über die rote LED am Wandleser angezeigt. Die LED blinkt dann zyklisch rot, solange sich der Transponder im Erfassungsbereich befindet. Auch das PC-Konfigurationsprogramm und die Weboberfläche der SSZ zeigen den Batteriestatus der Transponder an.
Wie soll eine externe Antenne (Eindraht-Schleifenantenne) verlegt werden?2019-03-01T16:14:34+02:00
Für die Eindraht-Schleife verwenden Sie einen einzelnen, den Umweltbedingungen entsprechend isolierten Draht (Litze oder massiv), mit einem Adernquerschnitt von mindestens 1 mm². Zugelassen ist eine Drahtlänge von bis zu 60 m. Je nach Güte der eingesetzten Leitung sind theoretisch Längen bis zu 150 m möglich. Der Abstand zwischen Hin- und Rückleiter muss ca. 0,20 m – 0,50 m betragen. Größere bzw. kleinere Abstände verringern bzw. vergrößern die Reichweite. Für die Personenerfassung hat sich ein Drahtabstand (Schleifenabstand) von 0,20 m als optimal gezeigt.
Für die Zuleitungen zu einer Schleife sollte der Drahtabstand der beiden Leiter möglichst gering sein (Zwillingsleitung). Grundsätzlich sollte eine Schleife vor der festen Installation frei verlegt werden, um die erzielte LF-Feldausbreitung vorab beurteilen zu können.
In welcher Höhe sollte der Wandleser für die Personenerfassung am besten positioniert werden?2019-03-01T16:10:34+02:00
Für eine optimale Personenerfassung z.B. neben einer Tür sollte der Wandleser auf einer Arbeitshöhe von 1,20 bis 1,50 Meter installiert werden.
Wie kann das Erfassungsfeld (LF Feld) des Wandlesers eingestellt werden?2019-03-01T16:08:57+02:00
Das LF Feld des Personenschutzsystems kann über den Drehpotenziometer (DIST) auf der Platine des Lesers eingestellt werden.

 

Worin unterscheiden sich Pflege- & Patienten-Transponder?2019-03-01T16:07:01+02:00
Die Patiententransponder sind als Armbandtransponder ausgeführt, damit der Patient diesen nicht verlieren kann und immer gesichert am Körper trägt.
Als Pflegetransponder dient der Schlüsselanhänger-Transponder, der einfacher zu handhaben ist und z.B. in Pausen abgelegt werden kann.

 

Wie funktioniert das Personenschutzsystem im Allgemeinen?2019-03-01T16:04:30+02:00
Der D5 Wandleser baut ein permanentes Feld im Erfassungsbereich (LF Feld) auf. Sobald eine zu schützende Person mit dem dazugehörenden Armband-Transponder (ID Geber) in dieses Feld eintritt meldet sich der Transponder bei dem Wandleser mit seiner Kennung. Innerhalb von Sekunden prüft dann der Leser, ob die in den Bereich eingetretene Person eine gültige Zutrittsberechtigung hat oder nicht. Sollt keine Berechtigung hinterlegt sein, so wird ein Alarm ausgelöst. Die Zutrittsberechtigungen bzw. Alarme werden per potentialfreiem Kontakt lokal oder per TCP/IP Kopplung an die Systemzentrale des Rufsystems übermittelt. Da das Personenschutzsystem in der Lage ist zwei unterschiedliche Personengruppen zu verwalten, können die ausgelösten Alarme über ID Geber des Pflegepersonals abgestellt bzw. aufgehoben werden.

 

Schulungen 2019

Die folgenden Termine haben wir für unsere Schulungen zur DIN VDE 0834, den Rufsystemen und dem Desorientiertensystem geplant:

Termin Ort Thema
15. und 16.01.2019 Wiehl Rufsystem P7 nach DIN VDE 0834 und Personenschutzsystem D5
05. und 06.02.2019 Dresden Rufsystem P7 nach DIN VDE 0834 und Personenschutzsystem D5
13.02.2019 Stuttgart DIN VDE 0834 (Rufsystem P7)
26. und 27.02.2019 Bayern Rufsystem P7 nach DIN VDE 0834 und Personenschutzsystem D5
12. und 13.03.2019 Wiehl Rufsystem P3 nach DIN VDE 0834 und Personenschutzsystem D5
07. und 08.05.2019 Wiehl Rufsystem P7 nach DIN VDE 0834 und Personenschutzsystem D5
21. und 22.05.2019 Dresden Rufsystem P7 nach DIN VDE 0834 und Personenschutzsystem D5
25. und 26.06.2019 Stuttgart Rufsystem P7 nach DIN VDE 0834 und Personenschutzsystem D5
03. und 04.09.2019 Dresden Rufsystem P7 nach DIN VDE 0834 und Personenschutzsystem D5
10. und 11.09.2019 Wiehl Rufsystem P7 nach DIN VDE 0834 und Personenschutzsystem D5
18.09.2019 Stuttgart DIN VDE 0834 (Rufsystem P7)
12. und 13.11.2019 Dresden Rufsystem P7 nach DIN VDE 0834 und Personenschutzsystem D5

Maximale Teilnehmerzahl 10 Personen.

Für Anmeldungen kontaktieren Sie bitte unseren Schulungsleiter unter schulung@hospicall.com oder den Ansprechpartner in Ihrer Vertriebsregion (siehe Kontakte).

Gerne stehen wir auch bei Anfragen zu Inhaus-Schulungen oder projektspezifischen Seminaren zur Verfügung.

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